Stadtwerke Award 2017

Der VKU-Stadtwerkekongress präsentiert den
Stadtwerke Award 2017. Jetzt bewerben!

ICG, ZfK und Trianel zeichnen das "Stadtwerk der Zukunft" aus.

Der Stadtwerke Award verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Er prämiert jährlich Vorzeigeprojekte aus der Stadtwerke-Landschaft und setzt ein Ausrufezeichen hinter das Engagement von Stadtwerken. Darunter fallen interne Prozessoptimierungen, technische Neuerungen, Kommunikations- oder Marketingstrategien, neue Geschäftsmodelle, wissenschaftliche Projekte - kurz: Ideen und Projekte, die Ihr Unternehmen weiterbringen und die Zukunft der Energiewelt von morgen gestalten.

Die feierliche Preisverleihung wurde im Rahmen des VKU-Stadtwerkekongresses - dem Kongress für die kommunale Energiewirtschaft - von ICG, ZfK und Trianel verliehen.


Träger und Partner

Träger des Stadtwerke Award:

Die Trianel GmbH bündelt die Interessen von Stadtwerken und kommunalen Energieversorgern und stärkt deren Unabhängigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Energiemarkt.

Über 100 Gesellschafter und Partner aus dem kommunalen Bereich sind mit Trianel verbunden. Damit ist Trianel die führende Stadtwerke-Kooperation in Deutschland und Europa. Die rund 300 Mitarbeiter konzentrieren sich auf die Unterstützung der Stadtwerke bei ihrer Versorgungsaufgabe. Im Energiehandel und in der Beschaffung werden Interessen gebündelt und Synergien genutzt. Darüber hinaus ist Trianel in der konventionellen und erneuerbaren Energieerzeugung aktiv und betreibt einen Gasspeicher. Für die Themen Smart Metering, Dezentrale Erzeugung, Energieeffizienz und Elektromobilität entwickelt Trianel neue Geschäftsmodelle für Stadtwerke.

Partner des Stadtwerke Award:

Der Veranstalter für die kommunale Energiewirtschaft
Die Innovation Congress (ICG) führt praxisbezogene und branchen-übergreifende Kongresse, Konferenzen und Seminare für Stadtwerke und kommunale Unternehmen durch. Zahlreiche Branchenevents hat die ICG seit ihrer Gründung im Jahr 1995 im Veranstaltungskalender der Energiewirtschaft fest etabliert. Insbesondere der jährlich stattfindende VKU-Stadtwerkekongress und der im zwei Jahres-Rhythmus stattfindende Tag der Kommunalwirtschaft gehören zu den wichtigsten Events für Stadtwerke, Energieversorgungsunternehmen und die kommunale Wirtschaft.

ICG als Servicedienstleister
Zum Dienstleistungsspektrum der ICG gehören weiterhin die Beratung, Planung und Organisation von Drittveranstaltungen, sowie die Gestaltung von Workshops und Inhouse-Seminaren. Auch bei der Absprache und Koordination von Ausstellern und Sponsoren ist die ICG Ihr professioneller Partner.

Seit 1954 ist die ZfK – Zeitung für kommunale Wirtschaft das Leitmedium für die kommunale Wirtschaft in Deutschland.
Die Leserinnen und Leser der ZfK sind Aufsichtsräte, Vorstände, Geschäftsführer, Bereichs- und Abteilungsleiter sowie Personal-Verantwortliche in Stadtwerken und Versorgungsunternehmen.

Die Themen der ZfK in Stichworten: Energiewende, Erneuerbare Energien, Dezentrale Erzeugung, Verteilnetze bzw. Smart Grids, Virtuelle Kraftwerke, Energie-Effizienz, Energie-handel, Finanzierung, Energiepreise, Politik, Recht, Regulierung, Personal und Mobilität der Zukunft.
Die ZfK bietet Ihren Abonnenten monatlich Informationen, Orientierung und Entscheidungshilfe im komplexen wirtschaftlichen, politischen und technischen Umfeld.


Jury des Stadtwerke Award

Um die Vielfältigkeit der Stadtwerke-Landschaft angemessen und unabhängig zu bewerten, setzt sich die Jury aus Vertretern von Bundes- und Landespolitik, Kommunalwirtschaft, Wissenschaft und Energiewirtschaft zusammen.

Als Jurymitglieder haben zugesagt: 

Karl-Willi Beck

Karl-Willi Beck
Erster Bürgermeister
Kreisstadt Wunsiedel             

Sven Becker

Sven Becker
Sprecher der Geschäftsführung
Trianel GmbH              

Dr. Thomas Griese

Dr. Thomas Griese
Staatssekretär
Ministerium Umwelt, Energie, Ernährung u. Forsten
Rheinland-Pfalz

Sandra Harling

Sandra Harling
Innovation Congress (ICG)

Hanns-Detlev Höhne

Hanns-Detlev Höhne
Vorstandsvorsitzender
Mainzer Stadtwerke AG

Nikolaus Graf Kerssenbrock

Nikolaus Graf Kerssenbrock
Partner
Energy Consulting
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Marion Kapsa

Dr. Marion Kapsa
Geschäftsführerin
Stadtwerke Brühl GmbH

Michael Nallinger

Michael Nallinger
Chefredakteur
ZfK - Zeitung für kommunale Wirtschaft

Katherina Reiche

Katherina Reiche
Hauptgeschäftsführerin
Verband kommunaler Unternehmen e.V.

Dr. Oliver Rottmann

Dr. Oliver Rottmann
Geschäftsführender Vorstand
Kompetenzzentrum Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V.          


Presse

Pressemitteilung

STADTWERKE AWARD 2017: ZfK-Leser entscheiden mit

Sechs Stadtwerke qualifizieren sich für den
STADTWERKE AWARD 2017

Die Nominierten für die diesjährige Verleihung des STADTWERKE AWARD 2017 stehen fest. Die Experten-Jury aus Energiewirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien schickt sechs Konzepte um die begehrte Auszeichnung „Das Stadtwerk der Zukunft“ ins Rennen. Qualifiziert haben sich: DEW 21, Stadtwerke Crailsheim, Stadtwerke Emden, Stadtwerk Haßfurt, Stadtwerke Schweinfurt sowie die Technischen Werke Schussental. Vor der Preisverleihung im Rahmen des VKU Stadtwerkekongresses am 12. September 2017 in Mainz können auch die Leser der ZfK – Zeitung für kommunale Wirtschaft ihre Stimme abgeben und über die Sieger 2017 mitentscheiden. 

Köln, Mainz 13. Juli 2017. „Stadtwerke stellen sich neuen Anforderungen und gehen vielerorts neue Wege, um Daseinsvorsorge modern und zukunftsorientiert zu interpretieren“, stellt Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke-Kooperation Trianel, anlässlich der Nominierung der diesjährigen STADTWERKE AWARD Anwärter fest. Rund 20 Unternehmen haben sich mit spannenden Konzepten für den STADTWERKE AWARD 2017 beworben. Sechs Unternehmen hat die zehnköpfige Jury nominiert. Als elfte Stimme können die Leser der ZfK – Zeitung für kommunale Wirtschaft über die Gewinner 2017 entscheiden. Die ZfK-Umfrage ist am Mittwoch, den 12. Juli 2017 gestartet und endet am 26. Juli 2017. Die Publikumsstimme ist gleichberechtigt zu den einzelnen Stimmen der Jury. Zur Umfrage >>>

Entscheidende Kriterien für die Auswahl sind die Einbindung in die Gesamtstrategie eines Unternehmens sowie die Vorbildfunktion für andere Energieversorger. Die Sieger (1. bis 3. Platz) werden im Rahmen der Abendveranstaltung des VKU-Stadtwerkekongresses am 12. September 2017 in Mainz gekürt.

Die Nominierten:

Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW 21) setzt mit einem innovativen Konzept für Nahwärmelösungen in der Dortmunder Innenstadt auf die aktive Umsetzung der Energiewende im städtischen Raum und treibt so eine intelligente Wärmewende voran. Dazu baut DEW 21 eine komplett neue Infrastruktur für die Wärmeversorgung auf. Ziel der Dortmunder ist es, Energieeffizienzsteigerungen sowie die Sektorkopplung im Strom- und Wärmemarkt voranzutreiben. Das innovative Infrastrukturprojekt für Nahwärmequartiere vernetzt unterschiedliche Energiequellen wie regenerative Energien, großindustrielle Abwärme und Power-to-Heat und interpretiert das Thema Wärmenetze auf neue Weise.

Während man in Dortmund durch eine neue Infrastruktur einen Beitrag zum Klimaschutz leistet, setzen die Stadtwerke Crailsheim auf das Thema energetische Sanierung. Die Stadtwerke verwirklichen ein ganzheitliches neues Geschäftsmodell für Stadtwerke und verbinden Klimaschutz mit städtebaulichen sowie sozialen Anforderungen wie altersgerechtes und energieeffizientes Wohnen. Das von den Stadtwerken Crailsheim entwickelte ganzheitliche Sanierungsmanagement beinhaltet eine Modernisierung des Nahwärmenetzes und weiterer Versorgungsstrukturen und schafft über ein initiiertes Expertennetzwerk für Sanierungsfragen Möglichkeiten für die regionale Wirtschaft. Flankiert wird das Sanierungsmanagement der Stadtwerke Crailsheim durch die Kampagne „Sanier mit mir“ und ihrer Internetpräsenz www.saniermitmir.de.

Lebensqualität und ein attraktives Arbeitsumfeld für die Bewohner der norddeutschen Hafenstadt Emden haben sich die Stadtwerke Emden zum Ziel gesetzt. Dazu setzen die Stadtwerke Emden gemeinsam mit der Stadt eine ganzheitliche Digitalisierungs-Roadmap um. Die gesamte Emdener Energieinfrastruktur wird zu einem intelligenten, rein regenerativen und weitgehend autarken System umgebaut. Gleichzeitig wird eine Telekommunikationsinfrastruktur aufgebaut. In Emden geht die Entwicklung zu einem CO2-neutralen Produktionsstandort einher mit dem Willen, eine lebenswerte Stadt für die Menschen des 21. Jahrhundert zu werden. Die Stadtwerke Emden verbinden und beleben die Themen Digitalisierung und Energiewende und schaffen die Basis für eine echte Smart City.

Mit der Umsetzung einer Power-to-Gas-Anlage beweist Stadtwerk Haßfurt seine Zukunftsausrichtung und zeigt die Machbarkeit dieser Technik auf. Überschüssiger Strom aus den eigenen Wind- und PV-Anlagen wird für die Herstellung von Brenngas eingesetzt. Das sogenannte Windgas wird ins Gasnetz eingespeist und ersetzt konventionelles Gas. Das Windgas (Wasserstoff) wird auch in Wasserstoff-BHKWs oder Brennstoffzellen zur Rückverstromung eingesetzt. Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit lassen die Haßfurter den Elektrolyseur an den Regelenergiemärkten teilnehmen und haben einen starken Vertriebspartner zur Vermarktung des Windgases in das Projekt eingebunden.

Eine starke Zusammenarbeit von Kommune und Versorger beweisen die Stadtwerke Schweinfurt. In Schweinfurt entsteht auf der Konversionsfläche „Asken Manor“ eine neue Kleinstadt. Hier geht es um mehr als energetische Sanierung und sozial und demografische ausgewogene Stadtteilsanierung. Auf der Konversionsfläche werden eine flächendeckende Glasfaserversorgung aufgebaut, intelligente Messsysteme implementiert sowie eine öffentliche und private Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge aufgebaut. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr rundet das Gesamtkonzept ab. Die Stadtwerke positionieren sich mit ihrem Gesamtkonzept als starke Partner der Stadt und der Bürger.

Die Technischen Werke Schussental (TWS) bestreiten neue Wege in der Mitarbeiterbindung und in der Finanzierung von Erneuerbare-Energien-Projekten. Sie haben die beiden Themen verbunden und beteiligen ihre Mitarbeiter über Genussrechte mit einer attraktiven Verzinsung. Das Unternehmen profitiert von einer verbesserten Eigenkapitalquote und einem geringeren organisatorischen Aufwand bei der Ausgabe von Genussrechten. Die Mitarbeiter können sich über Renditen von ca. sieben Prozent freuen und werden vom Angestellten zum Mitunternehmer. Diese Form von Mitarbeiter-Genussrechten stellt in der Kommunalwirtschaft ein Novum dar und zeigt den großen Veränderungswillen von Stadtwerken in Bezug auf ihre inneren Strukturen.

Die nominierten Unternehmen und Projekte werden auch in der Juli-Ausgabe der ZfK vorgestellt.


Pressemitteilung

STADTWERKE AWARD wird um Publikumsstimme erweitert

Startschuss für die Bewerbungen 2017

Seit Anfang Januar 2017 sind Stadtwerke und regionale Energieversorger aufgerufen, sich für den STADTWERKE AWARD 2017 zu bewerben. Die Preisverleihung findet im Rahmen des VKU-Stadtwerkekongresses am 12. September 2017 in Mainz statt. Erstmals entscheidet über die Gewinner auch eine Publikumsstimme, die über eine digitale Umfrage des Medienpartners Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) ermittelt wird.

Köln, Januar 2017. „Wachsende Kunden- und Marktanforderungen, die Digitalisierung sowie der Umbau der Energieversorgung auf erneuerbare Energien verändern die Stadtwerkelandschaft immer schneller. Umbrüche sind immer auch Zeiten für Aufbrüche und fördern die Kreativität sich zu behaupten. Stadtwerke stellen sich den Veränderungen schon heute und entwickeln kleine und große Projekte, um sich für die Zukunft fit zu machen“, stellt Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke-Kooperation Trianel, zum Auftakt der Bewerbungsphase für den STADTWERKE AWARD 2017 fest.

Stadtwerke, eigenständige kommunale und regionale Energieversorgungsunternehmen sowie einzelne Projekt- und Arbeitsgruppen können sich auch 2017 mit ihren Projekten um den STADTWERKE AWARD 2017 bewerben und sich als „Stadtwerk der Zukunft“ behaupten. Die Auszeichnung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und prämiert Vorzeigeprojekte über die gesamte Wertschöpfungskette von Stadtwerken: Von Erzeugung, über Netze und Messstellenbetrieb, Handel und Beschaffung bis hin zu Vertrieb, neuen Geschäftsmodellen oder Bürgerbeteiligungen. Stadtwerke können sich mit Projekten zur internen Prozessoptimierung, technischen Neuerungen, Kommunikations- oder Marketingstrategien bis hin zu wissenschaftlichen Projekten bewerben. Neben der strategischen Einbindung der Projekte werden der Vorbildcharakter, die Wirtschaftlichkeit, die Originalität oder Neuartigkeit sowie die Nachhaltigkeit der Projekte bewertet. Im Rahmen der Abendveranstaltung des VKU-Stadtwerkekongresses werden die Auszeichnungen am 12. September 2017 in Mainz vergeben.

„Auch der STADTWERKE AWARD entwickelt sich weiter. Erstmals entscheidet nicht nur die Jury aus Experten und Branchenvertretern über die Gewinner, sondern die Branche entscheidet mit“, erläutert Sandra Harling, Veranstalterin des VKU-Stadtwerkekongresses. Nach der Nominierung der möglichen Preisträger werden über eine digitale Umfrage auf www.zfk.de die Leser der Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) gebeten, ihre Stimme für das Stadtwerk der Zukunft abzugeben. Die Stimme der ZfK-Leser ist gleichberichtigt zu den Stimmen der einzelnen Jurymitglieder und geht in die Gesamtbewertung ein.

In der Jury des STADTWERKE AWARD 2017 sind vertreten: Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin, Verband kommunaler Unternehmen e.V.; Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung, Trianel GmbH; 
Karl Willi Beck, 1. Bürgermeister der Stadt Wunsiedel und Gewinner des STADTWERKE AWARD 2016; 
Dr. Thomas Griese, Staatssekretär, Ministerium für Umwelt, Ernährung, Energie und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz; Sandra Harling, Innovation Congress GmbH i. L.; Hanns-Detlev Höhne, Vorstandsvorsitzender, Mainzer Stadtwerke AG; Dr. Marion Kapsa, Geschäftsführerin, Stadtwerke Brühl GmbH; 
Nikolaus Graf Kerssenbrock, Partner Energy Consulting, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft; 
Michael Nallinger, Chefredakteur, Zeitung für die kommunale Wirtschaft; Dr. Oliver Rottmann, Geschäftsführender Vorstand des Kompetenzzentrums für Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V. an der Universität Leipzig.

Stadtwerke und regionale Energieversorger können sich bis zum 5. Mai 2017 bewerben.


KONTAKT

Sandra Harling
Innovation Congress GmbH i .L.
Fon +49 (0)221 / 934741-11 | E-Mail harling@innovation-congress.de

Dr. Nadja Thomas, Pressesprecherin
Trianel GmbH
Fon +49 241 413 20-466 | Mobil +49 160 96 37 04 56 | E-Mail n.thomas@trianel.com


Teilnahmebedingungen

Wer kann sich bewerben? 

Einzelpersonen, Arbeitsgruppen oder eigenständige Unternehmen aus dem Bereich der kommunalen und regionalen Versorgungsunternehmen (Stadtwerke).

Ihre Vorteile als Nominierter:

  • Sie erhalten zwei Gastkarten zur Teilnahme am VKU-Stadtwerkekongress 2017 (12. und 13. September 2017) in Mainz und profitieren von vergünstigten Teilnahmebedingungen für alle weiteren angemeldeten Teilnehmer Ihres Unternehmens
  • Sie werden mit einem Kurzbeitrag in der September-Ausgabe der ZfK vorgestellt

Ihre Vorteile als Preisträger:

  • Sie erhalten den renommierten Stadtwerke Award im Ambiente der Abendveranstaltung, zusammen mit der offiziellen Urkunde „Stadtwerk der Zukunft“
  • Die ZfK berichtet ausführlich in der Oktober-Ausgabe über den Award-Gewinner
  • Sie können die Auszeichnung für Ihre Marketing- und Kommunikationsstrategie gegenüber Ihren Kunden, Ihren Marktpartnern und Ihren Gesellschaftern nutzen

Ihre Ansprechpartnerin

Bei Interesse an einer Bewerbung zum Stadtwerke Award 2017 und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Saskia Reichle:

Frau Saskia Reichle